Kriegsfotografie

Als Kriegsfotografie bezeichnet man die Fotografie in Kriegs- und Krisengebieten.

Kriegsfotografen versuchen – häufig unter Einsatz von Leib und Leben – Bilder für Nachrichtenagenturen zu machen. Da normalerweise die kriegsführenden Parteien, heute mit enormen technischem Aufwand, an Informationsverschleierung und Desinformation interessiert sind und Zensur in diesem Bereich auch heute auch bei sogenannten "zivilisierten Staaten" an der Tagesordnung ist, ist die Arbeit der Kriegsfotografen für die Meinungs- und Informationsfreiheit besonders wichtig.

Persönlichkeiten

Einer – der vielleicht derzeit bekannteste – Kriegsfotograf ist James Nachtwey. Er berichtete aus vielen Krisengebieten der Welt und wurde vielfach mit Preisen ausgezeichnet. Im Dezember 2003 wurde er im Irak durch eine Granate schwer verletzt.

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