Wilhelm Ernst ("Wim") Wenders (* 14. August 1945 in Düsseldorf) ist ein deutscher Regisseur und Fotograf. Wenders studierte zunächst Medizin und Philosophie in München, Freiburg und Düsseldorf, dann ab 1968 an der Hochschule für Film und Fernsehen in München mit dem Abschlussfilm Summer in the city. 1974 gründete er seine eigene Produktionsfirma "Wim Wenders Produktion".
Zur Zeit hält Wim Wenders eine Gastprofessur an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg inne.
Filme (Auswahl)
- Schauplätze, 1967
- Same player shoots again, 1968
- Silver City, 1969
- Alabama: 2000 Light years from home, 1969
- Drei amerikanische LPs (TV, mit Peter Handke), 1969
- Polizeifilm (TV), 1970
- Summer in the City, 1970
- Die Angst des Tormanns beim Elfmeter, 1972
- Der scharlachrote Buchstabe, 1972
- Alice in den Städten, 1974
- Im Reich der Panzerechsen, (aus der TV-Serie Ein Haus für uns), 1974
- Falsche Bewegung, 1975
- Im Lauf der Zeit, 1976
- Der Amerikanische Freund, 1977
- Lightning over Water, 1979 (? oder 1980?)
- Hammett, 1982
- The State of Things, 1982
- Reverse Angle, 1982
- Chambre 666, 1983
- Paris, Texas, 1984
- Tokyo-Ga, 1985
- Der Himmel über Berlin, 1987
- Aufzeichnungen zu Kleidern und Städten, 1989
- Until the End of the World, 1991
- In weiter Ferne, so nah!, 1993
- Lisbon Story, 1994
- Die Gebrüder Skladanowsky, 1995
- The End of Violence, 1997
- Buena Vista Social Club, 1999
- The Million Dollar Hotel, 2000
- Viel passiert - Der BAP Film, 2002
- The Soul of a Man, 2003
- Land of Plenty, 2004
- Don't Come Knockin' , 2004
Auszeichnungen
- Goldene Palme, 1984
- Ehrendoktortitel der Sorbonne, 1989
- Käutner-Preis, 2004
- Robert-Bresson-Preis, 2004
Bücher (Auszug)
- Bilder von der Oberfläche der Erde, 2001
- Written in the West, 1987
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